רַ֚ק לֹֽא־הָיָ֣ה כְאַחְאָ֔ב אֲשֶׁ֣ר הִתְמַכֵּ֔ר לַעֲשׂ֥וֹת הָרַ֖ע בְּעֵינֵ֣י יְהוָ֑ה אֲשֶׁר־הֵסַ֥תָּה אֹת֖וֹ אִיזֶ֥בֶל אִשְׁתּֽוֹ׃
Tunay na walang naging katulad ni Ahab, na nagbili ng kanyang sarili upang gawin ang masama sa paningin ng Walang-Hanggan, sapagkat inudyukan siya ng kanyang asawang si Jezebel.
Mishneh Torah, Murderer and the Preservation of Life
Andere schwere Verbrecher werden nicht so behandelt, sondern unterliegen der Todesstrafe, sobald das Gericht die selbe über sie ausspricht, oder werden frei, wenn diesele ihnen nicht zuerkannt wird. Denn obgleich es noch schweren Sünden als das Blutvergießen gibt, so sind dieselben für die bürgerliche Ordnung יִשּׁוּבוֹ שֶׁלָּעוֹלָם doch nicht so verderblich, als das Blutvergießen.Weshalb auch weder der Götzendienst, geschweige denn die Blutschande, oder die Entweihung des Sabbats der Sünde des Blutvergießens zu vergleichen sind. Denn während jene Sünden bloß das Verhältnis des Menschen Gott berühren, kommt hier auch das des Menschen zu seine Nebenmenschen in Betracht. Wer also eine solche Sünde begangen hat, ist ein ausgemachter Bösewicht und alle guten Taten, die er während seines früheren Lebens getan, wiegen dieses Verbrechen nicht auf und retten ihn nicht von der Gesetz, denn es steht geschrieben: »Ein Mensch, gedrückt von einer Blutschuld« (Mischlei 25:17).Auch der Götzen dienende Achab kann uns hier als warnendes Beispiel dienen, von dem es heißt: »Aber es war keiner wie Aghab« (1 Kön. 21:25). Als nämlich vor Gott, dem Herrn aller Seelen, dessen Sünden und gute Taten erwogen wurden, da fand sich keine Sünde, welche die Ausrottung כְּלָיָה hätte nach sich ziehe können, und Nichts wäre geeignet gewesen, die Schale ganz in die Höhe zu ziehen, als nur die Blutschuld Nabots; wie auch geschrieben steht: »Und da ging der Geist hinaus und erschien vor dem Ewigen« (1. Kön. 22:21; 2. Chron. 18:20), nämlich der Geist Naboth’s und dann heißt es weiter: »Überrede und dir wird es gelingen« (1. Kön. 22:22). Und dennoch hatte dieser Ruchlose den Mord nicht mit eigener Hand begangen, sondern ihn bloß veranlasst! Um wie viel schwerer versündigt sich aber nun Der, welcher mit eigener Hand einen Mord verübt
Sefer Chasidim
“For this let everyone that is godly pray unto Thee in a time when Thou mayest be found” (Ps. 32:6). Our scholars expounded,1Berakoth 8a. “In a time when Thou mayest be found” refers to a woman. He prays that the Holy One, blessed be He, should ordain for him a good wife, “But a prudent wife is from the Lord” (Prov. 19:14). The custom of the world is that a man follows after a woman, as it is said about Ahab, “Whom Jezebel, his wife, stirred up” (I Kings 21:25). It happened with a certain pious man who married a completely righteous woman but in time he gave her a divorce. He then went and married a wicked woman, a daughter of iniquity, and his former wife married a completely evil man. As a result, the pious man left his virtues and became transformed through the advice of his evil wife; the wicked man, through his wife, repented of his wickedness and became a completely pious man. Therefore every God-fearing man will not take advice from his wife involving the performance of commandments 2Baba Metzia 59a.because her eye is grudging, even if she is God-fearing. Pray tell, who is greater in fear of God than Sarah, our mother, yet in spite of it all when Abraham said to her, “Make quickly three measures of fine meal” (Gen. 18:6) she prepared to use coarse meal, until he told her fine meal. And from this the scholars explained we learn that a woman’s eye is grudging when involving guests, more so than a man.3Ibid., 87a. But in matters of the world, if your wife is small, bend down and whisper in her ear.4Ibid., 59a.